Aus der Wirtschaft, Politik und Gesellschaft


TunSi begrüßt Umbenennung der AHA in "Selektive Homosexuelle Arbeitsgemeinschaft" (SHA-Berlin e.V.)

Berlin, den 25.  März 2011


Seit Donnerstag, den 24.03.2011,  22:01 Uhr selektiert die ehemalige Allgemeine Homosexuelle Arbeitsgemeinschaft (AHA-Berlin e.V.) ihren Nutzerkreis endlich rigoros. Die TunSi begrüßt diese Höherentwicklung und Spezialisierung ausdrücklich und gratuliert den bereits selektierten Nutzern aufs Herzlichste.

Agentin G. erläutert die Erkenntnisse der TunSi über das Selektions-Verfahren wie folgt: "Der potentielle Nutzer erfährt seine persönliche Selektion am einfachsten über eine Anmeldung auf der Vereins- und/oder Veranstaltungsseite bei Gesichtsbuch (www.facebook.com). Anschließend muss der Nutzer nur bei einer Veranstaltung den "ich nehme teil"-Knopf drücken."

Der folgende Selektions-Prozess ist eines der bestgehüteten Geheimnisse aus dem inneren Zirkel der Macht in der SHA-Berlin e.V. Agentin G erläutert: "Nach Vergleich mit ähnlichen Vorgängen aus lupenreinen Demokratien weltweit und Auswertung unserer Archive stellen wir uns den Prozess wie folgt vor: Der Nutzer wird nach seiner elektronischen Zusage durch den geheimen Selektions-Rat der SHA (sog. "Ältestenrat") bewertet. Die objektiven und subjektiven Kriterien werden in einem mehrseitigen Selektions-Papier zusammengefasst, das wiederum als Grundlage für die Bewertung durch den geheimen Selektions-Rat dient und zu den logischen Aussagen "JA" oder "Nein" führt."

Ein Nutzer ist offensichtlich schlussendlich dann erfolgreich selektiert, wenn nach 24 Stunden die betreffende Seite für den Nutzer immer noch sichtbar ist. Über Gründe für eine negative Selektion kann nur spekuliert werden, da der geheime Selektions-Prozess als Betriebsgeheimnis der SHA nicht öffentlich ist.

Die TunSi empfiehlt dieses vorbildhafte Vorgehen allen Vereinigungen und Vereinen, denn nur so kann die Reinheit, Wahrheit und Geschlossenheit sichergestellt und gegen die Angriffe durch Vereinsschädlinge verteidigt werden. Darüber hinaus regt die TunSi an, diese virtuellen Selektionen endlich auch im realen Leben umzusetzen.

Im Übrigen hält die TunSi Pluralismus für überschätzt.

Kontakt:
Agentin G g@tunsi.eu ... für Presserückfragen
Agentin M m@tunsi.eu ... für Unterlassungserklärungen
Agentin K k@tunsi.eu ... für Make-Up-Beratung
Agentin T t@tunsi.eu ... für Gehirnamputation



Aus der Wissenschaft

Dem Sommer keine Chance

TunSi entwickelt Anti-Sommer-Creme

Das Staatsmininsterium für Tuntensicherheit gibt hiermit bekannt, dass der TunSi-eigene Betrieb Bitterfeld-Wolffen die weltweit erste Anti-Sommer-Creme erfolgreich hergestellt hat. Das Produkt besitzt unerreichte Eigenschaften und ermöglicht es den Agentinnen, trotz der penetranten Witterung die Beobachtung der Klassenfeindin ohne größere Einschränkungen fortzusetzen. Hier die wichtigsten Alleinstellungsmerkmale:

- Erhält nach dem Auftragen eine Körpertemperatur von exakt 37 Grad Celsius - bei einer Außentemperatur von genau 37 Grad.

- Rauht die Haut mit natürlichen Steinpigmenten an und sichert damit perfekte Einarbeitung des Makeups - auch bei größerer Feuchtigkeitsentwicklung der Haut.

- Lichtschutzfaktor 50.000 - wo andere verdampfen, bleibt Ihr Teint  natürlich Steingrau-Grün.

- Nebenwirkungen: Veränderungen in der Persönlichkeit und beim Musikgeschmack. Wird meistens vom sozialen Umfeld als "Sonnenstich" diagnostiziert und führt anschließend zu mehr oder minder interessanten Gesprächen. Als sofortige Gegenmaßnahme empfiehlt sich die Zufuhr alkoholischer Getränke, ab 8 Longdrinks wurde vereinzelt Heiterkeit beobachtet.

Aktuell

Regennbogenbeflaggung am Willy-Brandt-Haus

TunSi überwacht korrekte Hissung

Das Staatsministerium für Tuntensicherheit wird am Freitag, dem 18. Juni 2010 ab 11.00 Uhr die offizielle Beflaggung am Sitz des SPD-Parteivorstands mit den saisonalen Regenbogenfarben überwachen. Dazu wird die TunSi mit einem Agentinnen-Geschwader vor Ort präsent sein. Das zuständige Referat für Glamouristik hat bereits optimale Windbedingungen für fotogenes Fahnen-Wedeln angefordert.

In diesem Zusammenhang fordert die TunSi ultimativ die Ergänzung der Regegenbogenflagge um einen TunSi-Streifen in der modischen TunSi-Uniformfarbe "Stasi-Safari". Diese Modefarbe (stein-blau-grau mit einem Stich ins Grüne), die in Nordkorea und anderen zivilisierten Teilen der Welt längst ihren Siegeszug angetreten hat, ist nach Ansicht der Agentinnen aus politischen Gründen nämlich immer noch unterrepräsentiert.

Nachtrag: Die Aktion wurde erfolgreich durchgeführt. Der Bericht befindet sich auf den Seiten unseres Marionetten-Mediums unter dieser Verbindung.


Auch aktuell

Drehtermin von TunSi und RBB eskalierte !

TunSi unweit von Schwulen-Kiez mit Flaschen beworfen!


Kurz vor Beginn der Pride-Week Berlin sollte die TunSi von einem Kamerateam des RBB bei einer Gewaltpräventionstour am Mittwoch, dem 9.6.10 durch Berlin-Mitte begleitet werden. Doch schon beim Gang zum nur wenige Meter entfernt geparkten Auto vor der Bushaltestelle Pallasstraße/Potsdamer Straße in Schöneberg wurden die Mitglieder attackiert.

Eine Horde von ca. 50 Kindern und Jugendlichen bewarfen die 5 anwesenden Agentinnen der TunSi zunächst mit Wasserbomben, später mit einer gefüllten Wasserflasche. Die Agentinnen K, T & M wurden mehrfach mit großer Wucht getroffen und zum Teil verletzt. Die Agentinnen wurden beschimpft, beleidigt und sogar mit Morddrohungen konfrontiert. In den verbalen  Angriffen wurden die Agentinnen mehrfach als pervers, krank, hässlich, Schwuchtel u.ä. diffamiert.
mehr...


TunSi schlägt mit Geschmacksoffensive zurück !

Qualität hat ihre Zeit:    J E T Z T   !

Prideweek wird von TunSi übernommen

Nach den teilweise wirklich schauderhaften Darbietungen sogenannter "Künstler" und "Künstlerinnen" in den letzten Jahren bei den verschiedensten Urningen-Veranstaltungen auf der Prideweek in Berlin, hat das Staatsministerium für Tuntensicherheit unter der Leitung des Referates für Dringlichkeit und ihrer Abteilungsleiterin Agentin T für das Jahr 2010 eine Komplettübernahme erzwu... erreicht. Neben der in Beschlagnahme der Medienbühne auf dem Straßenfest für sexuell Andersbegabte am Nollendorfplatz, wird erstmals das Deutsch-Französische Volksfest gestürmt und selbstverständlich auch wieder die jährliche Demonstration "Verarmter Fittnessstudio-Muskelschnitten, die ihr letztes Hemd geben mussten" (umgangssprachlich bekannt als "CSD") von der TunSi vor aggressiven Textilwerbungen und militanten Fastfoodketten beschützt.

Hier alles in einer Übersicht:
12.06. 21 Uhr Die TunSi übernimmt die Medienbühne
13.06. Moderation der Medienbühne durch die Agentinnen T & M
13.06. Dalli Dalli von 16:00 - 17:30 Uhr
14.06. Gestaltung des Pink Monday auf dem Deutsch-Französischem Volksfest
19.06. Präsenz auf dem CSD







Das erschreckende Bild
Mahnwache der TunSi - O2-World muss endlich in O2nsi-World umbenannt werden!



Agentinnen T, G und K vor der demnächst in O2nSi-World umbenannten O2-World, auf dem Weg zur Verleihung der Maneo-Awards am 30. April 2009. Nebenbei fordern die Agentinnen natürlich mehr Glitter gegen misslungenes Make-Up.

Mehr Bilder auf "Gesichtsbuch" unter www.facebook.de -> Ginnifer Hartz.

TunSi bei "Gesichtsbuch" -> www.facebook.de - "TunSi"
TunSi im "Zwischennetz" -> www.tunsi.eu



Rückblick 2009

"Dolce Freddo" uneinsichtig - „Dolce Pizza“ wird dagegen empfohlen - TunSi
organisiert echten Regenbogen zum „Kiss In“
Eisboykott gegen „Dolce Freddo“ verhängt

Heute, am 9. Mai 2009,  wurde die angekündigte Überprüfung  wegen homofeindlicher Vorkommnisse im „Dolce Freddo“ in der Maaßenstraße 6 in Berlin-Schöneberg abgeschlossen. Hier das Ergebnis:

Der Geschäftsführer und sein Personal zeigten sich wenig kooperationsbereit. Die TunSi stellt das „Dolce Freddo“ daher unter verschärfte Beobachtung. Bis zu einem erneuten Überprüfungsbesuch wird ein Eisboykott ausgesprochen. Außerdem wird vom Eisverzehr aus hygienischen Gründen abgeraten.

Alle weiteren Informationen finden Sie hier.

links: Agentinnen G, T, IM Wurst und Agentin K bei der Überprüfung.
rechts: über 500  Beobachter der Überprüfung und Teilnehmer beim "Kiss In"
Update: Polizei spricht von über 950 Teilnehmern, Medien von über 2000 (!)
Update: Spiegel-Online berichtet über "Kiss In"



Immer noch aktuell

Das Staatsministerium für Tuntensicherheit (TunSi) fordert:
Abwrackprämie für homophobe Schläger!

Wiederholt haben homophobe Schläger in Berlin-Schöneberg zugeschlagen. Die TunSi fordert daher die Bundesregierung nachdrücklich auf, die Verbreitung von homophoben Stinkern analog zu alten Autos mit einer Abwrackprämie zu stoppen!

Mehr Informationen finden Sie hier.